Photovoltaikanlagen

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Sonne ist Energie

Photovoltaikanlage auf dem Dach des Parkbades in Neuburg/DonauDie Sonne strahlt täglich bis zu 15.000-mal so viel Energie auf die Erde, wie die Weltbevölkerung verbraucht. Nur ein Bruchteil des gesamten Potenzials wird dabei genutzt. Sonnenenergie kann in unterschiedlichen Formen genutzt werden. Eine davon, ist elektrischen Strom zu erzeugen. Photovoltaik ist Stromgewinnung aus Sonnenlicht. Photovoltaikanlagen erzeugen elektrischen Strom, der in das 230/400 Volt-Netz des Energieversorgers eingespeist wird. Weniger als zehn Quadratmeter aktive Solarfläche erzeugen in unsren Breiten jährlich etwa 800 bis 1000 Kilowattstunden (kWh) elektrische Energie.

Prinzip einer PV-Anlage

Auf dem Dach oder einer Freifläche werden Sonnenstrom-Module montiert und von der Sonne beschienen. Sie erzeugen aus Sonnenlicht elektrischen Gleichstrom. Im Sonnenstrom-Modul geschieht die Energieumwandlung, ohne jede mechanische Bewegung und ohne jeden Verschleiß. Wechselrichter wandeln den Gleichstrom in netzkonformen Wechselstrom um. Dieser Sonnenstrom wird direkt in das 230/400 Volt-Netz des Energieversorgers eingespeist.

Photovoltaik braucht Flächen

PV-Anlagen werden in erster Linie auf Süd orientierten Schrägdächern montiert, daneben auch auf Flachdächern und Freiflächen. Für alle gängigen Dacharten und Dacheindeckungen gibt es geeignete Befestigungssysteme. Eine PV-Anlage wiegt pro Quadratmeter etwa 15-20 kg. Dächer und Flächen, auf denen eine PV-Anlage installiert werden kann, stehen fast überall zur Verfügung. Bei sehr flach geneigten Dächern können die Solarmodule mit einer besonderen Unterkonstruktion für eine optimale Neigung und Ausrichtung aufgestellt werden. Wenn keine geeigneten oder nicht ausreichende Dachflächen zur Verfügung stehen, können PV-Anlagen auch auf freien Bodenflächen aufgebaut werden. Hier wird durch eine entsprechende Unterkonstruktion die optimale Ausrichtung und Neigung und damit eine maximale Energieernte sicher gestellt.

Die Ernte, die gesichert ist

Sonnenstrom, der auf dem eigenen Dach oder der Freifläche geerntet wird, ist sicher. Er wird an den örtlichen Betreiber des allgemeinen Stromnetzes Gewinn bringend verkauft. Daher wird er nicht im eigenen Haus oder Betrieb verbraucht. Alle Netzbetreiber in Deutschland müssen für die Dauer von 20 Jahren Sonnenstrom abnehmen und zu einem festgelegten Satz vergüten. Ein separater Einspeisezähler misst jede erzeugte Kilowattstunde. Die Versorgung von Elektrogeräten in Haus und Betrieb erfolgt wie bisher über den vorhandenen Bezugszähler. Die Einspeisung de Sonnenstroms ist daher unabhängig vom eigenen Energiebedarf und vom Energieversorger.

20 Jahre und noch mehr!

Auf Photovoltaik-Module, gibt es (je nach Hersteller) eine Leistungsgarantie von 20 bis 25 Jahren. Die technische Lebensdauer von Photovoltaikanlagen liegt bei über 30 Jahren. Lediglich die vertragliche Bindung der Vergütungshöhe nach EEG* endet nach 20 Jahren. Besitzer von PV Anlagen entscheiden dann, ob ihr Sonnenstrom weiterhin verkauft oder selbst genutzt werden soll.

Referenz-Objekte im Solarbereich

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